Beratungsgespräch – wie läuft‘s

Die meisten Menschen wissen inzwischen, dass sie etwas für ihre Altersvorsorge tun müssen. Nicht nur dass die gesetzliche Rente nicht reichen wird, wir werden auch noch immer älter, müssen also für eine deutlich längere Zeit vorsorgen.

Dennoch ist der Anteil der Menschen, die aktiv werden, sehr gering.
Das mag daran liegen, dass das Thema Finanzen einerseits unbekanntes Terrain ist, andererseits „Geld kostet“. Es gibt einfach zu viele Gründe, sein Geld eher auszugeben, als es sinnvoll anzulegen.

Wer sich dann doch mit diesem unbekannten Gebiet auseinandersetzen möchte, ist schnell überfordert. Der Gang zum Finanzspezialisten sinnvoll, aber die Hemmschwelle oftmals groß. Was erwartet mich da? Kann ich ihm vertrauen?

Wir von Fairmaster möchten Ihnen einen Einblick in unsere Abläufe geben.
Im Artikel „Wissen – woher kommt’s“ haben wir bereits berichtet, wie wir unser Wissen auf dem aktuellen Stand halten und uns permanent weiterbilden.
Nun möchten wir zeigen, wie bei uns ein Beratungsgespräch abläuft.

Zunächst einmal sind Beratungsgespräche bei uns stets kostenlos. Es besteht keinerlei Zwang bei uns einen Vertrag abzuschließen. Die Entscheidung ob und was Sie abschließen, treffen Sie ganz allein. Wir möchten Sie dazu bringen, selbst einen Überblick zu bekommen und Ihre Finanzen immer im Griff zu haben.

Im Erstgespräch werden Sie von uns nicht mit zig Produkten erschlagen. Es geht ganz allein um Sie und Ihre Wünsche. Sie haben ein Ziel und wir zeigen Ihnen, wie Sie es erreichen können.
Möchten Sie monatliche Zahlungen tätigen, oder eher eine Einmalzahlung? Soll es monatliche Auszahlungen geben? Wie lange möchten Sie anlegen?
All diese Fakten nutzen wir, um Ihnen ein ganz persönliches Konzept zuzuschneiden.

Im Zweitgespräch besprechen wir dann die verschiedenen Vorschläge, die Sie von uns erhalten haben. Sie haben außerdem die Möglichkeit mit uns gemeinsam verschiedene Informationsveranstaltungen unserer Partner zu besuchen.

Haben Sie alle nötigen Informationen erhalten, liegt es ganz bei Ihnen wie Sie sich entscheiden. Wir möchten Ihnen möglichst viel Arbeit abnehmen, aber Entscheidungen müssen Sie ganz allein treffen. Zu diesem Zeitpunkt werden Sie die Fähigkeit besitzen, die verschiedensten Produkte zu verstehen und zu beurteilen.
Weder wir, noch Sie haben etwas davon einen voreiligen Abschluss zu tätigen. Wir möchten unsere Kunden langfristig begleiten und nicht übers Ohr hauen. Das können wir Ihnen FAIRsichern!

Herausforderung Kundengespräch

Wer hört es nicht noch in seinen Ohren, wenn Eltern oder Großeltern uns belehrten, dass wir unser Geld fleißig sparen und zur Bank bringen sollten. „Weltspartag“, auf zur Bank und dann stolz in sein Sparbuch schauen, wie toll man schon gespart hat.
Das sind Kindheitserinnerungen, die die meisten von uns noch kennen dürften.

Warum Glaubenssätze, die wir aus der Kindheit kennen, ändern?

Weil Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher, Bausparverträge, u.a. keine Zinsen mehr bringen. Berechnen wir die Inflation mit ein, verlieren wir Geld. Auch wenn die Zahl auf dem Konto gleich bleibt, verliert das Geld an Wert, wir bekommen weniger dafür.
Alternative ist da auch ein Klassiker, den wir in der Kindheit schon gehört haben. Hausbau oder Kauf eines Eigenheims. Für die Familie, für das Alter.
Und so gehen wir Deutschen schön fleißig arbeiten, um den benötigten Kredit die nächsten 25 Jahre abzuzahlen. Blöd wenn da was schief geht.

Und so sitze ich im Kundengespräch und soll diese Grundfeste, die sich früh in uns manifestiert hat, wieder zerstören. „Nein, Ihr Geld ist auf dem Konto nicht gut gelagert“. „Nein, sparen lohnt sich nicht mehr“.
Also versuche ich, meine Erfahrungen der letzten 3 Jahre innerhalb von anderthalb Stunden an den Kunden weiter zu geben. Kein leichtes Unterfangen.

Die Reaktionen sind jedoch meist gleich: Unverständnis, Erstaunen, dann die Erkenntnis.

Also:

  • Wollen Sie Ihr Geld so anlegen wie die Bank es Ihnen sagt, oder so wie sie es selber macht?
  • Glauben Sie, dass eine Bank, die 100 Mio. € anlegt, mit einer Rendite von 1 – 3 % zufrieden ist? Und das, obwohl das Geld sicher angelegt sein muss.
  • Was wünschen Sie sich wirklich?

Ihre Erkenntnis nach dem Gespräch sollte sein, dass Warten auf höhere Zinsen keinen Sinn macht. Passen Sie Ihre Finanzstrategie der heutigen Zeit an.
Hohe Zinsen sind mehr als unwahrscheinlich, sonst gäbe es bereits viele Staaten, die bereits pleite wären. Also, Zeit für ein neues Konzept.

Ich freue mich Ihr Finanzberater zu sein und bin gespannt auf das nächste Gespräch.

Whisky als alternatives Investment

Die Nachfrage ist hoch, die Preise steigen und alte Bestände neigen sich vielerorts dem Ende zu. Beste Voraussetzungen also in Whisky eine sichere Wertanlage zu sehen.

Es gibt aber sehr viele Whiskys und man sollte sich gut überlegen, in welche man investiert.

Und beim richtigen Griff freut sich der Investor über eine beachtenswerte Rendite.

Ich kenne einige Whiskys, die 2015 als limitierte Edition auf den Markt kamen und jetzt schon für 300 € gehandelt werden, der Startpreis war knapp unter 100 €. Manchmal sind sog. Editionen allerdings schon von Beginn an überteuert, aber „no risk no fun“.

Zwar ist dies keine Anlageberatung, dennoch möchte ich Ihnen im Folgenden einige Tipps geben.

 

Wann sollte man Whisky-Investor werden? Jetzt!

 

Allein in den jüngst vergangenen Jahren trat eine unüberschaubare Masse an Whiskys auf den Markt. Ein Ende scheint nicht in Sicht. Und während die Nachfrage in Deutschland und anderen europäische Märkten vergleichsweise stagniert, streben vor allem asiatische Märkte wie China, Japan und Indien nach mehr Whisky. Die Konsequenz: Auch die nächsten 10 bis 20 Jahre bleibt eine hohe Nachfrage gesichert.

Es gibt aktuell in erster Linie nur eine Investitonskategorie: Single Malt Scotch Whisky.

Mittlerweile gibt es einen beachtenswerten Mangel an alten Whiskys. Während also Genusstrinker aktuell eine tolle Zeit erleben, ist sie für Investoren geradezu großartig. Viele Anleger gehen dabei den einfachen und sicheren Weg, indem sie neue, limitierte Single Malts einkaufen und horten. Möchten Sie diesen Weg ebenfalls einschlagen, so sollten Sie darauf achten, was der Hersteller unter „limitiert“ versteht. Eine Flaschenzahl unter 10.000 sollte beachtet werden. Dies bringt es mit sich, dass sich der Single Malt dann meist bereits bei Marktstart im Bereich von 100,- € oder darüber aufhält.

 

Welchen Marken sind bei Kennern beliebt?

 

Wertvoll ist und wird nur jener Whisky, der von einer bekannten Destillerie wie Lagavulin, LaphroaigMacallanArdbeg usw. stammt.

Der spätere Preis und somit die Rendite richtet sich nach der Nachfrage. Daher gilt: Je bekannter die Marke, desto größer die Nachfrage. Sofern möglich sollten Sie auch auf Single Cask Abfüllungen in Fassstärke achten.

 

An wen und für wie viel verkaufen?

Währen für den Investor die Rendite im Fokus steht, ist es für den Sammler die Leidenschaft. Wobei natürlich auch über Foren, Netzwerk etc. Investoren direkt an Sammler verkaufen können.

Sollten Sie Probleme haben den aktuellen Wert eines Single Malts abzuschätzen, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Verfolgen Sie zum einen ähnliche Auktionen bei eBay oder anderen großen Internetmarktplätzen.

Eine andere Möglichkeit den Wert eine Flasche zu bestimmen, bieten Unternehmen wie das schottische Whisky Highland oder der World Whisky Index.

Der Verkauf Ihrer Whisky-Anlage über eBay ist zwar möglich, hat aber gewisse Nachteile. Zwar erreichen Sie hier eine große Anzahl an Whiskyfans, allerdings können die fälligen Gebühren einer Auktion die Rendite empfindlich treffen.

Auch ist es hier nach meiner Einschätzung eher selten, dass Single Malts für einen ihrer Rarität entsprechenden Wert verkauft werden. Für Whiskygeschäfte seriösere Auktionsplattformen sind Scotch Whisky Auctions oder auch Bonhams und Mulberry Bank.

 

Whisky Investment: Was Sie grundsätzlich beachten sollten

 

Whisky als Wertanlage hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Anlagen wie Aktien, Immobilien etc. Sollte der Markt einbrechen oder die Nachfrage unerwartet fallen, können Sie den Whisky immer noch selbst genießen.

Nur fallen lassen sollten Sie die Flasche nicht.

Seien Sie langatmig! Die Investition in Whisky ist ein langjähriges Geschäft. Während gelegentlich der ein oder andere Tropfen auch nach wenigen Jahren eine ansehnliche Rendite abwirft, sollten Sie sich beim Gros Ihrer Investitionswhiskys auf einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren einstellen.

Des Weiteren gilt wie auch bei anderen Investitionsgeschäften: Kennen Sie den Markt. Kennen Sie die Brennereien, in deren Whisky Sie Ihr Geld anlegen. Und: Investieren Sie nur in das, was Sie zur Not verkraften zu verlieren.

 

Warum die Amis reich sind und wir nicht

Die Menschen waren noch nie so reich. Das globale Netto-Geldvermögen liegt aktuell bei 128,5 Billionen Euro. Seit der Finanzkrise 2007 wurden in den Industrieländern pro Jahr durchschnittlich eine Billion Euro zurückgelegt.
Eigentlich eine Menge Geld, wenn man einen Punkt außen vor lässt. Es hätten 300 Milliarden Euro mehr sein können! Zwei Drittel der investierten Gelder gingen an die Banken. Paradox wenn man bedenkt, dass die hartnäckige Treue zu den Bankeinlagen nur Verluste bringen.

Besonders wir Europäer haben Angst vor Risiko.
Während die Amerikaner in den letzten fünf Jahren über 700 Milliarden für Wertpapiere ausgaben, verkauften wir Europäer dagegen im Wert von 350 Milliarden Euro.
In Nordamerika gehen etwa drei Viertel des Vermögenswachstums auf Wertpapiere und Immobilien zurück. In Europa gerade mal die Hälfte. Wir Deutschen liegen mit einem Viertel komplett im Abseits. Wir arbeiten eben hart für unser Geld. Die Amerikaner lassen ihr Geld für sich arbeiten.

Hätten wir Deutschen in den letzten fünf Jahren nicht 40 % unseres Vermögens in Bankeinlagen geparkt, sondern 30 % in Aktien gesteckt, wären unsere Vermögenseinnahmen um 290 Milliarden Euro höher gewesen.

So wächst das Geldvermögen in anderen Regionen der Erde deutlich schneller als bei uns. In Asien  lag das Wachstum pro Kopf  in den letzten zehn Jahren bei 11 %. In Nordamerika stieg das Vermögen um 2,1 %. Wir Westeuropäer liegen gerade einmal bei 1,4 %.
Aber auch wenn einige Schwellenländer deutlich aufholen, ist Nordamerika mit Abstand nach wie vor die reichste Region der Welt.

Manche Dinge sollte man sich vielleicht doch mal von den Amis abschauen 😉

 

Best Ager

Best Ager werden gerne in die Schublade „50+“, „Silver Ager“ oder zu den  „Senioren“ geschoben. Nicht bei uns!

Für uns sind es Menschen die sich im Leben bereits profiliert haben. Gestandene Persönlichkeiten die im Job erfolgreich sind und einen gewissen Lebensstil pflegen. Konsum heißt für sie nicht möglichst viel und möglichst oft, sondern Qualität und das ganz bewusst.

Best Ager lassen sich kein X für ein U vormachen. Für Sie zählen Fakten und keine Augenwischerei. Bevor Sie kaufen, informieren Sie sich ausgiebig um dann ganz konkret das passende Produkt zu wählen.

Wenn es um das Thema Geld geht, haben Sie schon mit Ernüchterung festgestellt, dass der Bankberater wenig taugt. Das Geld auf dem Konto vermehrt sich zwar stetig, aber es arbeitet nicht für Sie. Außerdem wissen Sie was das Wort „Inflation“ bedeutet.
Genauso haben Sie bereits erfahren dass im Leben Geld zwar etwas Schönes ist, Zeit aber wiederum viel kostbarer. Also warum seine Freizeit mit der Suche nach der richtigen Kapitalanlage vergeuden?

Lassen Sie andere für sich arbeiten! Stecken Sie die Rahmenbedingungen fest. Renditewünsche, Laufzeiten oder Ausschüttungen werden im Vorhinein geklärt und im Anschluss erhalten Sie Ihr persönliches Fairmaster Konzept.
Dabei ist unser Konzept kein starres Korsett, denn auch das Leben ändert sich stetig und genauso sollte Ihr Anlagekonzept ausreichend flexibel sein.
Sie wissen ganz genau wie Sie Ihr Alter planen wollen, wir zeigen Ihnen wie sie es realisieren können! Legen Sie Ihr Geld nicht so an wie es Ihnen der Bankberater sagt, sondern so wie es die Bank selber macht!

Sie bekommen von uns sämtliche Fakten, Sie müssen nur entscheiden was Sie wollen und wann. Sie haben Fragen oder Wünsche, wir sind für Sie da!

3 wichtige Gründe nicht in Kapitalanlagen zu investieren

  1. Zu viel Angst

Alle möchten Geld gewinnen, niemand aber verlieren. Egal ob reich oder arm.
Natürlich birgt jede Kapitalanlage auch Risiken, die eine mehr, die andere weniger. Gar nichts zu machen kann aber nicht der richtige Weg sein, denn wir ALLE müssen für unser Alter vorsorgen!
Um richtig zu investieren, muss eine ausgeklügelte Strategie her. Wer alles auf eine Karte setzt und diese Karte auch noch hohe Risiken birgt, wird wahrscheinlich kräftig auf die Nase fallen.  Also Finger weg!
Wer einen Anlagemix fährt mit längerfristigen und kurzfristigen Anlagen, dazu in verschiedene Bereiche streut, hat gute Chancen sein Geld deutlich zu vermehren!

  1. Zu arm

Wenn man für jede Aussage „dafür habe ich kein Geld“ einen Euro bekommen würde, wären wir wahrscheinlich schon längst reich.
Wer kennt diesen Spruch nicht und hat ihn selbst nicht schon gebraucht? Wir Menschen sehen der noch sehr weit weg liegenden Wahrheit ungern ins Auge. Verdrängen ist da viel einfacher. „Rente“ und „alt werden“ ist ja noch lang lang hin. Da verschwendet man sein Geld doch noch nicht für die Altersvorsorge. Da sind andere Dinge viel wichtiger – komisch dass für einen neuen Fernseher oder zumindest neue Schuhe  eher Geld da ist, oder?
Letztendlich kann man auch schon mit kleinen Beträgen sehr viel erreichen. Man muss nur früh genug damit anfangen! Wer frisch ins Berufsleben startet könnte z.B. eine betriebliche Altersvorsorge abschließen. Zins und Zinseszins arbeiten dann fleißig für uns und über die Jahre kann schon ordentlich was zusammen kommen!
Und ganz ehrlich, wenn wir es jetzt schon nicht schaffen mit unserem Geld zu Recht zu kommen, wie sollen wir es dann mit einer kläglichen Rente?!

  1. Keine Ahnung

Viele Menschen meiden Kapitalanlagen, weil sie mit dem Thema komplett überfordert sind. Egal ob Böhmische Dörfer oder die Bücher mit den sieben Siegeln, lieber die Finger davon lassen, als etwas falsch zu machen.
Natürlich ist das für uns nachvollziehbar, wie oben schon erwähnt, niemand will Geld verlieren. Aber wir alle müssen eben auch was für unsere Rente tun! Augen zu und abwarten ist da die falsche Strategie!
Mit einem guten Berater an der Seite hat jeder die Chance den Markt so gut zu verstehen, dass er eigene Entscheidungen treffen kann, wie und wo er investieren möchte.
Lassen Sie sich mehrere Vorschläge geben, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passen!
Lassen Sie sich die Vor- und Nachteile der Produkte so erklären, dass Sie es verstehen!
Besuchen Sie Veranstaltungen der Gesellschaften und stellen Sie Fragen zu den Produkten!
Sie haben das Gefühl dass Ihr Berater Sie zu einem Abschluss drängen will? Dann Finger weg!

Es geht um Ihre Zukunft und dazu ist eins essentiell, Vertrauen.

Einmal träumen…

Die deutschen Lebensversicherer vermelden einen neuen Rekord:  88,9 Milliarden Euro flossen im Jahr 2016 an ihre Versicherungsnehmer zurück – stolze 7,1 % mehr als im Vorjahr (82 Milliarden Euro).
Dies geht aus den neuen Geschäftszahlen hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichte.

Ein Traum wäre es, das Geld was die Lebensversicherungen an einem einzigen Tag ausgeschüttet haben, sinnvoll anzulegen.
Was könnte man mit einer Anlagesumme von 243,56 Millionen Euro alles erreichen! Natürlich müsste dieses Geld sinnvoll angelegt werden, das heißt Sparbuch, Girokonto, Termingeld, Bausparverträge oder Kauf von Rentenpapieren wäre tabu –  im Übrigen die liebsten Anlageformen der Deutschen.

Nein, sinnvoll ist eine Geldanlage erst ab 6 %. Nur so findet trotz Steuern und Inflation noch eine Geldvermehrung statt.

Dürften wir dieses Geld zu 6 % anlegen, würde sich der Anleger über stolze 281.030 Euro freuen – die Woche!
Dagegen würden wir bei einer Anlage bei 2 % Rendite nur bei 93.000 Euro pro Woche landen. Bezieht man Steuer und Inflation in die Rechnung mit ein, würde der Anleger real Geld verlieren!

Leider ist es für uns nur ein Traum – aber für Sie könnte Ihre Geldanlage zum Albtraum werden.

Deswegen raten wir unseren Kunden dringend ihre Geldanlagen zu überprüfen, bzw. ihr Geld nicht auf dem Konto liegen zu lassen!
Wir sind gerne bereit gemeinsam Ihre Unterlagen durchzugehen und bessere Alternativen zu Konto, Sparbuch und Bausparvertrag zu bieten!

Das Metall zum Verlieben

Fast so edel wie Gold mit ausgezeichneten Eigenschaften für den Einsatz in der Industrie.

Wir kennen Münzen, Schmuck und Besteck, aber auch in nahezu jedem Elektrogerät ist Silber verborgen. Und der Silbermarkt ist kleiner als der Goldmarkt. Eine Unze Gold ist aktuell so viel wert wie 80 Unzen Silber. Das Verhältnis wird sich in der Zukunft auf 10 bis 20 Unzen pro 1 Unze Gold einpendeln. Der Silbermarkt ist in einem Angebotsdefizit. Es wurde mehr nachgefragt als aktuell vorhanden, d.h. die Lagerkapazitäten wurden abgebaut.

Über die Hälfte des jedes Jahr aus der Erde geholten Silbers wird von der Industrie verbraucht. Von den 1,6 Millionen Unzen die in Laptops, Solarzellen, Fernsehern und Handys verbaut werden, werden nur ca. 15 % wieder gewonnen. Ein starker Wachstumsmarkt für Silber ist die Solarindustrie. Der Verbrauch in 2014 wird sich 2018 auf 3600 Tonnen verdoppelt haben.

2015 lag die Nachfrage nach Silber 1328 Tonnen über dem Angebot und 2016 wird sich die Situation noch verschärfen. Auf der anderen Seite wird weniger gefördert, denn in vielen Kupfer-, Blei- und Zinkminen fällt Silber als Zusatzprodukt an. Werden die Minen durch niedrige Preise unrentabel, wird auch kein Silber gefördert.

Fazit:

10 % seines Vermögens sollte man in Gold oder Silber anlegen. Kaufen Sie niemals irgendwelche Papiere oder Zertifikate. Jede Unze Gold ist 335 mal auf Papier und jede Unze Silber 35 mal verkauft.

Achten Sie auf Qualität und das Ihr Metall Ihr Metall bleibt, also kein Sammellager. Der Lagerort kann auch außerhalb Europas liegen.

Natürlich haben wir ein schönes Konzept und einen guten Partner an unserer Seite. Wenn Sie sich nicht selbst kümmern möchten, sprechen Sie uns an.

Edelmetalle als Wertpapier war gestern..

Gästebeitrag  von Bernd Schröder unser Partner „physische Edelmetalle“

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Goldhandel in London ist mit weitem Abstand der größte Handelsplatz für Edelmetalle auf der Welt.

Täglich werden dort 5.500 Tonnen Gold, hauptsächlich im OTC Markt, gehandelt.

In einem Jahr werden somit über 1.350.000,- Tonnen Gold (OTC) gehandelt.

Es werden aber nur 6.500 Tonnen physisches Gold in London gelagert!

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie sehr diese „Papiergold-Trades“ den Bereich der Realität verlassen haben, hier einige Zahlen zum Vergleich….

Täglich:  Werden nur 9 Tonnen physisches Gold real aus der Erde gewonnen.

Jährlich: Werden nur 3.200 Tonnen physisches Gold real aus der Erde gewonnen.

Geschichte der Menschheit: Insgesamt wurden in 5.000 Jahren nur 187.000 Tonnen physisches Gold aus der Erde gewonnen.

Um es in die richtige Perspektive zu bringen:

Es wird in London 600 Mal mehr Gold an einem  Tag gehandelt, als an diesem Handelstag aus der Erde gewonnen wird!

Es wird in London in einem Jahr 7 Mal so viel Gold gehandelt, wie in der Geschichte der Menschheit überhaupt aus der Erde gewonnen wurde.

Die anderen Handelsplätze in der Welt sollten wir ebenfalls beachten

Die Banken sind in der Lage, die Illusion des Papiergeldwertes solange aufrecht zu erhalten, wie physisches Material (Silber und Gold) in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. Das gerade in der letzten Woche der CEO von First Majestic, Herr Neumeyer, bekannt gab, das ein asiatischer Elektronikkonzern sich direkt bei Ihm gemeldet hätte um sich zukünftige, physische Silberkapazitäten zu sichern, ist interessant.

Ihnen ist bekannt, dass physisches Silber aufgrund seiner unzähligen Verwendungen  wesentlich wichtiger ist für die Industrie als der „große Bruder“ Gold. Die gesamte Jahresproduktion an physischem Silber weltweit kostet heute ca. 12,5 Milliarden USD.  Der „Papiergeldsilbermarkt“ mit all seinen Swaps, Futures (OTC), Optionen und Zertifikaten liegt in den Billionen USD!

Womit werden  Wasserfilter ausgestattet, um das Wasser zu entkeimen? Mit Papier oder mit physischem Silber?  Zumindest das Bankhaus J.P. Morgan hat diese Frage für sich beantwortet und kauft seit 2011 stetig reales, physisches Silber. Während die Masse mit „Papierspielchen“ und nicht allokiertem Edelmetall sich in Sicherheit wiegt werden dort reale, physische Fakten geschaffen und getrennt von anderen Beständen eingelagert.

Genauso ist es auch richtig! Lassen Sie sich von den „Papierpreisspielchen“ nicht beeinflussen, kaufen Sie reale (und mittlerweile seltene) Werte für Ihre Zukunft!

Nutzen Sie die Chance! Wir wünschen Ihnen Glück!

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Schröder

Geschäftsführer

 

Das Team von FAIRMASTER konzept berät Sie gern..

Geldanlage von heute – „bitte NICHT“ bei der Bank!

Die meisten Menschen können zwischen zwei Arten wählen, ihr Geld anzulegen …

1. … so wie die Bank es vorschlägt.
2. … wie es die Bank selbst tut.

Allerdings sollte man auch hier vorsichtig sein! Damit dem Anleger nicht dasselbe wiederfährt:

Wieder droht der Deutschen Bank eine Milliardenstrafe, wieder geht es um Hypotheken: Ein US-Gericht hat nun erneut eine Klage gegen das Geldhaus zugelassen. Es geht um rund 3,1 Milliarden Dollar.

Quelle: Handelsblatt Online

Da können wir dem Sprichwort „es ist nicht alles Gold was glänzt“ nur zustimmen. Zumindest wenn es um die Auswahl der Produktgeber geht.

Aktuellster Fall ist das gestriges Beratungsgespräch zwischen Sven Ode und einer älteren Dame:

Sie: Früher gab es für deutsche Staatsanleihen 7 % heute noch 0,3 %.
Er: Hätten Sie das gern wieder?
Sie: Natürlich!

Genau das ist unsere Aufgabe! Auf Kundenwünsche/-Bedürfnisse eingehen und die passenden Produkte vorschlagen. Denn dass die klassische Lebensversicherung ausgedient hat und die Gesellschaften neue Wege gehen müssen, sollte mittlerweile jedem bekannt sein.

Wir suchen auf dem Markt nach Menschen, die eine gute Idee haben, diese seit Jahren erfolgreich umsetzen und – ganz wichtig – nicht ständig neues entwickeln, sondern Ihre Idee verfeinern und optimieren.

Die Anleger sollten sich immer Fragen – wo bekomme ich wann wieviel Rendite für mein Geld und welches Risiko muss ich dafür eingehen?

Es gibt Produkte mit Renditen zwischen 4-11 % p.a. Diese können für den „Sicherheitsliebhaber“ sogar monatlich ausgezahlt werden.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Schönes Wochenende

Ihr FAIRMASTER Team