Größte Rentenerhöhung seit 23 Jahren!

Zum 1. Juli erfolgte die größte Rentenerhöhung seit 23 Jahren.

Doch die hohen Renten werden zumeist durch die hierauf anfallenden Steuern wieder aufgefressen.

Es war der höchste Rentenanstieg seit 23 Jahren: Zum 1. Juli dieses Jahres stiegen die Renten im Westen der Republik um 4,25 Prozent, im Osten um 5,95 Prozent.   Doch nicht trotz, sondern wegen dieser Erhöhung fließt mehr Geld ins Steuersäckel – die Rheinische Post berichtet unter Berufung auf Angaben aus dem Bundesfinanzministerium von einem schätzungsweisen Plus in Höhe von 720 Millionen Euro. 2018 soll das Plus dann 730 Millionen Euro betragen.

Der Grund hierfür: Mit den Rentenerhöhungen steigt auch die Zahl der Rentner, die Einkommenssteuer zahlen müssen. 2017 sollen es bereits 4,4 Millionen sein – das ist jeder fünfte Bezieher der gesetzlichen Rente. Das Finanzministerium gab gegenüber der Zeitung an, dass nach letztverfügbaren Daten aus dem Jahr 2011 steuerten Rentner 25 Milliarden an Einkommenssteuer bei – knapp ein Achtel des gesamten Aufkommens.

Seit 2005 ist das sogenannte Alterseinkünftegesetz in Kraft. Wieviel von der Rente versteuert werden muss, hängt dabei vom Jahr des Rentenbeginns ab. Wer 2005 bzw. früher in Rente gegangen ist, muss 50 Prozent seiner Rente versteuern, ab 2006 sind es 52 Prozent, ab 2010 60 Prozent und ab 2014 68 Prozent. Ab 2040 muss dann jeder Rentner seine Rente zu 100 Prozent versteuern müssen.

Dass die Rentenerhöhung keine großen Freudensprünge bei Deutschlands Senioren ausgelöst hatte, zeigte bereits eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov. Dieser zufolge hatten 48 Prozent der Befragten angegeben, dass die Rentenerhöhung keine finanziellen Auswirkungen auf sie haben werde. 15 Prozent gingen zudem davon aus, durch die Rentenerhöhung am Ende weniger Geld im Portemonnaie zu haben. Als Grund gaben sie an, durch die Erhöhung über den Steuerfreibetrag rutschen zu würden.

Und das Fazit aus der Geschichte – nehmen Sie Ihr finanzielles Schicksal selbst in die Hand!

Brexit – Informationen von der Gesellschaft Standard Life

Aktuelle Information zum Ergebnis des EU-Referendums

london

Wie Sie wahrscheinlich wissen, haben sich die Briten im Referendum vom 23.06. für einen Austritt aus der EU entschieden. Diese Entscheidung akzeptieren wir natürlich voll und ganz. In diesem Zusammenhang halten wir es für wichtig, dass wir unsere Partner darüber informieren, wie es unserer Auffassung nach von nun an voraussichtlich weitergehen wird.

Nach unserem Verständnis werden die britische Regierung und die Europäische Union in der kommenden Zeit Verhandlungen über die Bedingungen des Austritts Großbritanniens aufnehmen. Wir gehen davon aus, dass dieser Prozess mindestens zwei Jahre dauern wird.

Standard Life hat eine starke Erfolgsbilanz und wir haben bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass wir uns erfolgreich an sich verändernde Märkte, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und an unser sich stetig entwickelndes Umfeld anpassen können. Entsprechend werden wir vorbereitet sein und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um unsere Geschäftspartner, Kunden und andere in unser Unternehmen involvierte Parteien auch weiterhin unterstützen zu können. Als Unternehmen agieren wir bereits erfolgreich in vielen EU-Staaten und anderen Ländern weltweit.

Es ist uns ein Anliegen, während des Verhandlungsprozesses für Kontinuität und Gelassenheit zu sorgen. Wir werden den Verlauf der Aushandlung neuer Arrangements sehr aufmerksam verfolgen und, wo nötig, unseren Beitrag dazu leisten.

Aus dieser Mitteilung ergibt sich kein Handlungsbedarf. An den Verträgen der Kunden wird sich nichts ändern und wir halten auch weiterhin an unserem Engagement im deutschen Markt für Spar- und Kapitalanlagen fest

Kaufkraftverlust und GOLDENER Werterhalt

In Deutschland hat jede Währung deutlich an Wert verloren.

Beispiele der letzten 200 Jahre:

  • Der Gulden von 1810 bis 1873 insgesamt 52 % Wertverlust.
  • Die Mark von 1873 bis 1921 sogar 94 % Wertverlust.
  • Die Mark von 1921 bis 1924 war ein Totalverlust.
  • Die Reichsmark von 1924 bis 1948 hat nur 26 % verloren.
  • Die vielgeliebte und zurückgewünschte D-Mark hat von 1948 bis 2001 immerhin 74 % an Wert verloren.
  • Der Euro von 2002 bis 2016 auch schon 21 % Wertverlust.

Das Fazit aus dieser Geschichte – Papierwährungen funktionieren alle mehr oder weniger nicht auf Dauer. Was auf Dauer funktioniert sind „echte“ Werte – wie z.B. Gold und Silber.

Seit 1970 hat der Dollar 85 % seines Wertes verloren, Gold aber 500 % Wertsteigerung erfahren. Auch Diamanten steigen über längere Zeit regelmäßig um 5 % im Wert.

Drei nachvollziehbare Beispiele über die Beständigkeit von Edelmetallen.

  • 100 v. Chr. Hat man eine Tunika für eine Unze Gold bekommen, heute gibt es dafür einen sehr guten Anzug.
  • Ein Ford Modell T hat 1908 41 Unzen Gold gekostet. Heute bekommt man für die gleiche Menge einen sehr schönen Mittelklassewagen.
  • 1950 hat man auf der Wiesn für eine Unze Gold 95 Maß Bier trinken können (Theoretisch) – und heute ? Richtig, es sind immer noch 95 Maß Bier.

Was möchten wir dem geneigten Leser damit mit auf den Weg geben?

Insgesamt sind nur 0,6 % des weltweiten Finanzvermögens in Gold hinterlegt. 1960 waren es 5 %. Legen Sie sich an einem sinnvollen Ort 5 % Ihres Vermögens in Gold und Silber hin (echt, kein Papier).

Wo dieser Ort ist und wie das geht sagen wir Ihnen gern.

So mancher hat 1.000 € im Keller liegen!

Wir lasen kürzlich einen erstaunlichen Bericht. Die StandardLife sucht Menschen, die Ihr Geld noch nicht abgeholt haben.

Vielleicht haben Sie eine ältere StandardLife Rentenversicherung oder kennen jemanden, der diese Gesellschaft hat.

Fakt 1: der Vertrag muss vor dem 01.04.2004 begonnen haben und

Fakt 2:  mindestens bis Ende 2006 bestanden haben

Mitte 2006 hat sich die StandardLife von einem Versicherungsverein in eine AG umgewandelt. Jedem Kunden stehen somit ca. 1.000 € in Aktien zu und damit auch Dividende.

Alle Kunden wurden auch angeschrieben und gebeten an dem Aktienprogramm teilzunehmen.

Und jetzt kommt es – 12.000 deutsche Kunden haben diese Aktien noch nicht abgerufen und Ende Juni 2016 verfällt die Option.

Also wer eine StandardLife Versicherung hat, sollte auf das Abschlussdatum schauen und Freunde und Bekannte ebenfalls darauf aufmerksam machen.

Und sicherlich ist es Legitim unter Freunden für diesen Hinweis im Erfolgsfall auch ein gutes Essen zu fordern.

ERGEBNIS EINER STUDIE IST ERNÜCHTERND!

bAV bleibt für viele Angestellte ein Rätsel

Wird die staatliche Rente später reichen? Wohl eher nicht – so lautet zumindest der Tenor der Studie „Missverständnis bAV“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Gleich 90 Prozent der 1000 von PwC befragten sozialversicherten Beschäftigten glauben nicht daran, allein von ihrer staatlichen Rente später gut leben zu können.

Für viele Beschäftigte – insbesondere qualifizierte Mitarbeiter – stößt somit die betriebliche Altersversorgung auf stärkeres Interesse. So gaben gleich zwei Drittel der Befragten an, dass das bAV-Angebot des Arbeitgebers ein Kriterium bei der Stellenauswahl sei – nur Weiterbildungsangebote gelten als noch wichtiger.

Zugleich herrscht auf Seiten der Beschäftigten ein großes Informationsdefizit. Gleich 41 Prozent der Befragten gaben an, ihre eigene arbeitgeberfinanzierte Versorgung nicht zu kennen. Eine verpasste Chance seitens der Betriebe glaubt Jürgen Helfen, Partner bei PwC und Experte für Altersversorgungssysteme:  „Unternehmen, die sich mit der betrieblichen Altersversorgung als attraktiver Arbeitgeber positionieren und Mitarbeiter binden wollen, müssen für ihre bAV-Modelle werben.“

Große Wissenslücken bestehen vor allem beim Rechtsanspruch auf Entgeldumwandlung – hierbei Können Beschäftige einen Teil ihres Lohns steuer- und sozialversicherungsfrei in die bAV einzahlen. 29 Prozent der Befragten meinen, dass es in ihrem Unternehmen so etwas gar nicht gebe. In kleineren Betrieben unter 50 Mitarbeitern liegt dieser Anteil sogar bei 40 Prozent. „Die Vorteile der Entgeltumwandlung wie auch die arbeitgeberfinanzierten Leistungen sind viel zu wenig bekannt“, urteilt Helfen.

 

Wir helfen Arbeitgeber die „lästige“ Pflicht in etwas positives umzuwandeln.

Nehmen Sie sich der Aufgabe an, aber überlassen Sie die Arbeit Anderen nach Ihren Vorgaben.

DIE NAHENDE SYSTEMKRISE !!

Das Bankensystem, was wir sehen ist das Öffentliche mit Bilanzen, reguliertem Wertpapierhandel, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Was wir nicht sehen ist der nicht geprüfte und nicht regulierte Handel, auch OTC (over the counter) Handel genannt. Hier werden unter verschiedensten Marktteilnehmern Wetten abgeschlossen. Das kann man wirklich so nennen, gewählter ist der Ausdruck Derivate.

Aber ist ja alles gut – der Steuerzahler haftet, wenn es schief geht.

Ein paar Zahlen – das Bruttoinlandsprodukt BIP (alle Dienstleistungs- und Handelsgeschäfte) Deutschlands beträgt 2015 3 Billionen Euro.  Das globale Derivatevolumen betrug Ende 2015 640 Billionen Euro.

Das Derivatevolumen der Deutschen Bank beträgt allein 52 Billionen Euro, also über 17 mal BIP. Im letzten Quartal 2015 hat die Deutsche Bank 0,006 Billionen Euro Verlust bekannt gegeben. Dafür ist sicherlich nicht nur die Abschreibung der Postbank sondern auch Verluste aus der Schattenwirtschaft, die in die echte Wirtschaft übertragen wurden, verantwortlich.

6 Milliarden minus, in Billionen ausgedrückt sieht das lächerlich aus.  Nun heißt es Daumen drücken, denn die Deutsche Bank wird sicherlich vom Staat (von uns) gestützt, sollte es schief gehen.

Die Europäische Union kauft jetzt statt 60 nun 80 Mrd. Anleihen zurück. Da sind sicherlich unwiederbringliche Schulden dabei. Damit kommen wir zum nächsten Punkt.

Das billige Öl, was uns privat entlastet hat leider eine Kehrseite.  Viele Unternehmen dieser Branche haben Kredite bei einem Ölpreis von 130 $ pro Barrel aufgenommen mit einer Berechnungsgrundlage von 60 $. Wir stehen jetzt bei knapp über 30 $, was dafür sorgt, dass sich Werte von ca. 100 Billionen $ im wahrsten Sinne in Luft ausgelöst haben und viele Kredite nicht mehr bedient werden können.

Das zu lösen überlassen wir den GROSSEN.

Was kann der einzelne „kleine Sparer“ machen? Auf jeden Fall reale Werte erwerben. Und damit meine ich nicht nur die Immobilie, sondern auch Edelmetalle.

Ob der Euro in 50 Jahren noch funktioniert, weiß ich nicht, aber Gold und Silber hat über 5000 Jahre funktioniert.

Mein Tipp wäre 10 – 15 % seines Vermögens in Silber und/oder Gold zu investieren und das außerhalb Europas. Natürlich weiß ich, wie das geht und warum :).

Ein paar Fakten: Die Silberfördermenge wird zu 60 % von der Industrie verbraucht. Jedes Jahr wird die lächerliche Summe von 12 Milliarden $ aus der Erde geholt. Nur 20 % aller Minen sind reine Silberminen. Das restliche Silber wird „nebenbei“ gefördert. Wenn es sich nicht mehr lohnt das Hauptfördergut aus dem Boden zu holen (weil z.B. der Kupferpreis zu niedrig ist), gibt es automatisch weniger Silber.

Die Bank J.P.Morgan kauft seit Jahren Silber und hat schon Millionen von Unzen in den Safes. Warum wohl?

Wir stehen gern für Fragen zur Verfügung.

Wer entscheidet für Sie wenn Sie es plötzlich nicht mehr selbst tun können?

Viele Menschen sorgen für Ihre Zukunft und für das Alter vor. Das ist prinzipiell schon klasse, aber können Sie bzw. die Angehörigen diese auch tatsächlich selbstbestimmt nutzen?

Sollte ein Anleger plötzlich, zeitweise oder dauerhaft nicht einwilligungsfähig sein (z.B. Unfall, Krankheit), wird ein Betreuer vom Gericht bestellt, wenn es keine entsprechende Vollmacht gibt. Da spielt es auch keine Rolle ob der Anleger einen Ehepartner hat.

Aus diesem Grund ist es uns wichtig, volljährige Personen aufzuklären und für dieses Thema zu sensibilisieren. FÜR DEN FALL DER FÄLLE VORSORGEN!

In den folgenden Bereichen kann der bestellte Betreuer für den Betroffenen Entscheidungen treffen:

Gesundheit
Finanzen
Behörden
Post
bei Selbstständigen im Unternehmen

Wer kann betroffen sein?
Jede juristisch eigenständige Person (ab 18 Jahren).
Ohne Vollmachten entscheidet unter Umständen ein bestellter Betreuer für den Betroffenen.
Ehepartner oder Eltern haben keine selbstverständlichen Vollmachten!

Welche Verfügungen gibt es?

Patientenverfügung
Betreuungsverfügung
Vorsorgevollmacht
Unternehmervollmacht
Sorgerechtsverfügung
und einige weitere

Was kostet das?
Die Vollmachten kosten für eine Person einmalig 249,- € bei zwei Personen jeweils 199,- €. Da dieses Thema sehr wichtig ist, haben wir bei unserem Partner einen Rabatt von 40,- € pro Person für unsere Kunden ausgehandelt (ist von den Einmalkosten noch abzuziehen).
Eine jährliche Betreuungspauschale kostet 39,- € pro Jahr.
Diese beinhaltet eine Hinterlegung bei der Bundesnotarkammer, Betreuer können kostenlos gewechselt werden. Selbstverständlich können die hinterlegten Vollmachten geändert werden und die von Ihnen ausgewählten Betreuer können sich Rat bei Anwälten holen.

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern für solche unerwünschten aber oft plötzlichen Fälle vorzusorgen.

Versicherungsmakler-App & Vergleichsportale – wer braucht da noch eine persönliche Betreuung?

Vielleicht haben Sie die TV-Werbung zum Digitalen Versicherungsmakler App „Knip“ auch gesehen. Haben Sie sich da auch gefragt, wer will sich seine Versicherungen während des Strandurlaubs oder auf der Piste im Skigebiet online ansehen? … bestimmt jeder!! 😉
… uns das alles auch noch kostenlos!!
Wer bezahlt denn die TV-Werbung die Entwicklung, Herstellung und Wartung solcher Apps!?
Dabei sagt z.B. „Knip“ dass sie von den Bestandsprovisionen (laufende Betreuungspauschalen) und Neuabschlüssen leben, ohne dass sich für den Kunden etwas ändert.

HIER IST VORSICHT GEBOTEN!

Durch die Registrierung und Angabe der Versicherungsverträge in die App werden diese automatisch auf „Knip“ übertragen. Dieser Schritt bedeutet folgendes für den Kunden:
• Der Vertrag bleibt laut den bisherigen Vertragsbedingungen bestehen.
• Die vorherige persönliche Betreuung (z.B. durch FAIRMASTER konzept) ist „Klickartig“ verloren.
• „Knip“ betreut den Kunden nicht, sondern verwaltet lediglich die eingetragenen Verträge. Dies bedeutet, dass der Kunde bei Auseinandersetzungen mit den Versicherern (z.B. im Schadenfall) allein zu Recht kommen muss.

Hinter dieser Art von Portalen stehen Investoren, die mehrere 100 Mio. € investieren und nur eines wollen – Geld verdienen. Natürlich möchten wir sterblichen Versicherungsmakler auch Geld verdienen. Nachhaltig geht das aber nur mit einer langjährigen, ehrlichen und fairen Kundenbeziehung.

Der BVK (Bund der Versicherungskaufleute) wirft dem Vergleichsportal „Check 24“ unlauteren Wettbewerb vor:

Check24 tarnt sich als neutrales Preisvergleichsportal, fungiere aber als Versicherungsvermittler, da es Tarife gegen Provision verkaufe. Dabei halte es sich nicht an die strengen gesetzlichen Vorschriften für Versicherungsvermittler: Es fehle eine „Leistungs- und Bedarfsanalyse sowie eine umfassende Beratung“, sagt BVK-Präsident Michael Heinz. Je nach Uhrzeit sind bei Check24 andere Tarife in der Platzierung vorn. Das geht nicht durch Änderung der Leistung sondern nur durch einen guten Programmierer.

Folgendes muss man zur Kenntnis nehmen – Verbraucher wollen das beste Produkt. Portale hingegen hohe Provisionen, führen meist nicht alle Anbieter und machen den Tarifdschungel durch Spezialangebote noch unübersichtlicher.

Wir möchten zufriedene Kunden, die uns durch positive Erfahrungen gern weiterempfehlen. Wenn Sie uns fragen, gehen wir individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ein, beraten Sie Kunden- und nicht Provisionsorientiert.

Wenn Sie unsere Ansicht zu ehrlichen und fairen Beratungen teilen, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Warum nur der „Notgroschen“ bei der Bank liegen sollte beweist Faustformel aus Zinsrechnung!

Die 72er Regel!

So kann jeder einfach nachrechnen, wann sich das angelegte Kapital verdoppelt hat.
Beispiele:

1. Eine Rentenversicherung die 6 % prognostiziert:
72 / 6 = nach 12 Jahren hat das Kapital verdoppelt
2. Ein Sparbuch bei der Hausbank:
Zinsen unter 100.000,00 € Einlagesumme = 0,25 %
= unter 100.000,00 € Einlage 72 / 0,25 = nach 288 Jahren hat sich die Einlage verdoppelt
Zinsen über 100.000,00 € Einlagesumme 0,01 %
= über 100.000,00 € Einlage 72 / 0,01 = nach 7200 Jahren hat sich die Einlage verdoppelt

Sie sehen, es macht einfach keinen Sinn, dass Geld auf einem dieser Konten zu parken, sondern tatsächlich nur den „Notgroschen“. Für alles weitere haben wir bessere Vorschläge für Sie.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.