Wetterbericht

Wieder mal Regen in Hamburg. Was wir Hamburger meist mit Humor nehmen, kann für Hausbesitzer zum Problem werden. Denn dass die Wetterkapriolen zunehmen, dürften die meisten von uns schon realisiert haben. Egal ob Dürre oder Starkregen, das Wetter „spinnt“ immer öfter und das nicht nur bei uns im Norden.

Trockenheit ist da für Hausbesitzer weniger das Problem, aber Wasser kann zu massiven Schäden führen! Dabei geht es nicht nur allein um Überschwemmungen: Rückstau, Erdrutsche oder Erdbeben sind genauso ein Thema.
Starkregen auf staubtrockenem Boden kann nicht absickern, Kanalisationen können Wassermassen nicht bewältigen, all das kann sehr unschön für Hausbesitzer enden.

Wussten Sie aber, dass trotz dieses Risikos – das definitiv zunehmen wird – gerade mal 37 % aller Hausbesitzer gegen Elementarschäden versichert sind? Das sind 11 Millionen Wohngebäude die nicht versichert sind!
Da frage ich mich: WAS DANN?!

Tun Sie uns und Ihnen den Gefallen und prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz! Hilfreich ist es im Ernstfall wenn Hausrat- und Wohngebäudeversicherung bei der gleichen Gesellschaft abgeschlossen wurden, so dass es keinen Ärger gibt, wer am Ende zahlen muss.

Sie brauchen Hilfe? Leider haben wir keinen direkten Draht zu Petrus, aber wir können Ihnen immerhin den Regenschirm reichen!

Bis zu 100.000 €

Haben Sie – oder Ihre Firma – ein Konto bei einer Bank oder Sparkasse? Dann haben Sie sicher den „INFORMATIONSBOGEN FÜR DEN EINLEGER“ bekommen.
Würden wir Sie fragen, ob Sie diese Information gelesen, bzw. verstanden haben, könnten Sie dann mit „Ja“ antworten?

Auf dem Infobogen steht, dass Ihr Geld bis zu 100.000 € sicher ist, wenn Ihr Geldinstitut insolvent gehen sollte.
Diese Summe bezieht sich auf ALLE Konten, die Sie bei dieser Bank führen (Termingeld, Girokonto, Sparbuch, usw.). Überschreiten Sie also zusammengerechnet diese Summe, könnte es für Sie unglücklich ausgehen. Zumal es nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen betrifft.

Ein unwahrscheinliches Szenario?

2017: die Banco Popular wurde in Spanien für 1 € gekauft. Der Aktienkurs ging auf Null, die Anteilseigner haben alles verloren.

2014: die portugiesische Bank Espirito Santo stand kurz vor dem Bankrott und wurde in Novo Banco umbenannt. Auch hier haben mit diesem Schritt die Anteilseigner alles verloren. Die „neue“ Bank  wurde mit 4,4 Mrd. € Steuergeldern  gestützt.
In 2017 wurde sie für 0 € an den Hedge Fund Lone Star „verkauft“.  Damit sind die 4,4 Mrd. € der Steuerzahler futsch.  Der Abwicklungsfond der Banken soll bei „Schieflage“ trotzdem garantiert einspringen.
Diese Bank war aber eine der größten Banken Portugals. So wird der Abwicklungsfond vermutlich nicht reichen und wieder der Steuerzahler einspringen müssen.

Das interessiert Sie nicht? Schließlich funktioniert der Geldkreislauf weltweit und erst werden sowieso die Aktionäre enteignet und dann erst wir Kunden.
Wenn man dann aber überleg,t dass man hier dieses Szenario bereits durchgespielt hat, um einfach mal zu schauen welchen „Erlös“ man erreichen würde, wird einem doch mulmig.
Oder nicht?
Nicht zu vergessen, dass die Commerzbank schon mal verstaatlicht wurde…

Wollen Sie warten und zuschauen, oder Ihr Geld lieber so anlegen, wie es die Großen tun?

Wissen – woher kommt’s?

Wenn man die Worte „Makler“ oder „Berater“ hört, geht es wohl den Meisten von uns so, dass wir sofort ein negatives Bild vor Augen haben. Kein Wunder, schließlich haben die Meisten von uns auch schon schlechte Erfahrungen mit Ihnen gesammelt.

Dennoch werben sie mit Worten wie „Vertrauen“ „Marktübersicht“ „Kompetenz“ usw.
Aber woher sollen wir wissen wem wir tatsächlich vertrauen können?

Leicht hat es derjenige, der durch Empfehlungen an einen guten Berater kommt. Aber was machen die anderen? Und ist der vermeintlich gute Berater es auch wirklich?

Stellen Sie uns doch einfach auf den Prüfstand! Kann man unserem Wissen vertrauen?

Wir möchten einen Blick hinter unsere Kulissen geben und zeigen, dass sich hinter dem Wissen unserer Berater viel Arbeit steckt!

Es fängt an mit dem „Kleingedruckten“.
Was unsereins gern vermeidet zu lesen, ist für unsere Berater unabdingbar! Gerade hier verstecken sich Risiken und Fallstricke. Was wir nur schwer verstehen und gern schnell überfliegen, muss von unseren Beratern genauestens geprüft werden. Welche Bedingungen müssen zwingend erfüllt sein und was ist evtl. unklar formuliert, so dass es zu Problemen führen könnte?

Standard sind natürlich Präsenz-Seminare oder Webinare im Bereich Versicherungen. Produkte werden permanent aktualisiert oder kommen neu auf den Markt. Wer da nicht am Ball bleibt, verliert schnell den Überblick. Erst recht wenn man unabhängig ist wie wir und Produkte verschiedener Gesellschaften anbietet!

Auch ein Besuch bei unseren Produktpartnern gehört für uns dazu. Dabei geht es nicht nur um den persönlichen Eindruck den man vor Ort gewinnt, sondern zum Beispiel auch um das Einhalten von Gesetzesvorgaben. Wussten Sie z.B., dass ein Anbieter geschlossener Fonds mehrere Unternehmungen mit zwingend unterschiedlichen Geschäftsführern gründen muss, deren Räumlichkeiten voneinander getrennt sein müssen? Ein ganz schöner Aufwand!

Conference-Calls sind eine praktische Möglichkeit, alle 14 Tage aktuelle Informationen zu Projekten vom Partner zu erhalten. Wie sind die Strategien, oder wie läuft es mit dem Verkauf von Objekten und deren Rendite.
Genauso holen wir aber, gemeinsam mit unseren Kunden, auch aus Kundenveranstaltungen unsere nötigen Informationen.  Dabei bringen gemeinsame Gespräche, oder die Fragen anderer Erkenntnisse, die man ansonsten nicht erhalten hätte.

Wer sich also über 20 Jahre mit Kleingedrucktem, Seminaren, Makler- und Kundenveranstaltungen, Telefonkonferenzen, Newslettern und anderen Medien auf dem neuesten Stand hält, hat mit der Zeit einen Erfahrungsschatz, mit dem z.B. die diversen Vergleichsportale im Internet nicht mithalten können.

Best Ager

Best Ager werden gerne in die Schublade „50+“, „Silver Ager“ oder zu den  „Senioren“ geschoben. Nicht bei uns!

Für uns sind es Menschen die sich im Leben bereits profiliert haben. Gestandene Persönlichkeiten die im Job erfolgreich sind und einen gewissen Lebensstil pflegen. Konsum heißt für sie nicht möglichst viel und möglichst oft, sondern Qualität und das ganz bewusst.

Best Ager lassen sich kein X für ein U vormachen. Für Sie zählen Fakten und keine Augenwischerei. Bevor Sie kaufen, informieren Sie sich ausgiebig um dann ganz konkret das passende Produkt zu wählen.

Wenn es um das Thema Geld geht, haben Sie schon mit Ernüchterung festgestellt, dass der Bankberater wenig taugt. Das Geld auf dem Konto vermehrt sich zwar stetig, aber es arbeitet nicht für Sie. Außerdem wissen Sie was das Wort „Inflation“ bedeutet.
Genauso haben Sie bereits erfahren dass im Leben Geld zwar etwas Schönes ist, Zeit aber wiederum viel kostbarer. Also warum seine Freizeit mit der Suche nach der richtigen Kapitalanlage vergeuden?

Lassen Sie andere für sich arbeiten! Stecken Sie die Rahmenbedingungen fest. Renditewünsche, Laufzeiten oder Ausschüttungen werden im Vorhinein geklärt und im Anschluss erhalten Sie Ihr persönliches Fairmaster Konzept.
Dabei ist unser Konzept kein starres Korsett, denn auch das Leben ändert sich stetig und genauso sollte Ihr Anlagekonzept ausreichend flexibel sein.
Sie wissen ganz genau wie Sie Ihr Alter planen wollen, wir zeigen Ihnen wie sie es realisieren können! Legen Sie Ihr Geld nicht so an wie es Ihnen der Bankberater sagt, sondern so wie es die Bank selber macht!

Sie bekommen von uns sämtliche Fakten, Sie müssen nur entscheiden was Sie wollen und wann. Sie haben Fragen oder Wünsche, wir sind für Sie da!

3 wichtige Gründe nicht in Kapitalanlagen zu investieren

  1. Zu viel Angst

Alle möchten Geld gewinnen, niemand aber verlieren. Egal ob reich oder arm.
Natürlich birgt jede Kapitalanlage auch Risiken, die eine mehr, die andere weniger. Gar nichts zu machen kann aber nicht der richtige Weg sein, denn wir ALLE müssen für unser Alter vorsorgen!
Um richtig zu investieren, muss eine ausgeklügelte Strategie her. Wer alles auf eine Karte setzt und diese Karte auch noch hohe Risiken birgt, wird wahrscheinlich kräftig auf die Nase fallen.  Also Finger weg!
Wer einen Anlagemix fährt mit längerfristigen und kurzfristigen Anlagen, dazu in verschiedene Bereiche streut, hat gute Chancen sein Geld deutlich zu vermehren!

  1. Zu arm

Wenn man für jede Aussage „dafür habe ich kein Geld“ einen Euro bekommen würde, wären wir wahrscheinlich schon längst reich.
Wer kennt diesen Spruch nicht und hat ihn selbst nicht schon gebraucht? Wir Menschen sehen der noch sehr weit weg liegenden Wahrheit ungern ins Auge. Verdrängen ist da viel einfacher. „Rente“ und „alt werden“ ist ja noch lang lang hin. Da verschwendet man sein Geld doch noch nicht für die Altersvorsorge. Da sind andere Dinge viel wichtiger – komisch dass für einen neuen Fernseher oder zumindest neue Schuhe  eher Geld da ist, oder?
Letztendlich kann man auch schon mit kleinen Beträgen sehr viel erreichen. Man muss nur früh genug damit anfangen! Wer frisch ins Berufsleben startet könnte z.B. eine betriebliche Altersvorsorge abschließen. Zins und Zinseszins arbeiten dann fleißig für uns und über die Jahre kann schon ordentlich was zusammen kommen!
Und ganz ehrlich, wenn wir es jetzt schon nicht schaffen mit unserem Geld zu Recht zu kommen, wie sollen wir es dann mit einer kläglichen Rente?!

  1. Keine Ahnung

Viele Menschen meiden Kapitalanlagen, weil sie mit dem Thema komplett überfordert sind. Egal ob Böhmische Dörfer oder die Bücher mit den sieben Siegeln, lieber die Finger davon lassen, als etwas falsch zu machen.
Natürlich ist das für uns nachvollziehbar, wie oben schon erwähnt, niemand will Geld verlieren. Aber wir alle müssen eben auch was für unsere Rente tun! Augen zu und abwarten ist da die falsche Strategie!
Mit einem guten Berater an der Seite hat jeder die Chance den Markt so gut zu verstehen, dass er eigene Entscheidungen treffen kann, wie und wo er investieren möchte.
Lassen Sie sich mehrere Vorschläge geben, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passen!
Lassen Sie sich die Vor- und Nachteile der Produkte so erklären, dass Sie es verstehen!
Besuchen Sie Veranstaltungen der Gesellschaften und stellen Sie Fragen zu den Produkten!
Sie haben das Gefühl dass Ihr Berater Sie zu einem Abschluss drängen will? Dann Finger weg!

Es geht um Ihre Zukunft und dazu ist eins essentiell, Vertrauen.

Genießen.

Unser Bürohund Mücke ist eigentlich schon in Rente. Wir haben aber das Glück, dass sie trotzdem gern zum Arbeiten kommt.

Als ausrangierte Jagd- und Zuchthündin genießt sie ihren Ruhestand. Das heißt morgens ins Bett hüpfen zum Kuscheln, an jeder Blüte schnüffeln und an jedem zweiten Grashalm, im frischgemähten Gras wälzen und natürlich fressen.
Man sieht, dass sie ihren Ruhestand wirklich genießt. Ärger mit ihren vierbeinigen Kollegen interessiert sie nicht und wenn sie keinen Bock hat, zu uns zu kommen, dann lässt sie es eben.

So stelle ich mir auch das Rentnerdasein vor. Einfach nur genießen!
Gutes Essen, Reisen und schöne Dinge ansehen, ein bisschen Wellness und vor allem ein schönes Heim. Alles was mich nervt, oder auf das ich keine Lust habe, einfach nicht beachten.

So viele Jahre die man – mehr oder weniger – hart gearbeitet hat, kaum Freizeit hatte und sich für den Job aufgeopfert hat. Da hat man sich das definitiv verdient – finde ich.
Oder nicht?

Aber kann man sich all das, was man sich vorstellt, dann auch leisten?
Ich denke da an den netten älteren Herren, der uns abends das Essen liefert und kaum die Treppe in den zweiten Stock hoch kommt. Oder die freundliche Dame morgens beim Bäcker. Nicht zu vergessen die Menschen bei denen man überrascht ist, dass sie plötzlich in den Müll greifen um nach Pfandflaschen zu wühlen. Sie sehen so „normal“ aus.
Ich bin einmal zur Ausgabezeit an der Tafel vorbeigelaufen: Was für lange Schlangen und wie viele ältere Menschen dort stehen. Erschreckend.
Schwer zu glauben dass sie sich ihr Alter so vorgestellt haben!

Ich möchte das nicht! Aber immer kommt die ein oder andere Anschaffung dazwischen oder schlichtweg einfach nur das Leben. Außerdem ist’s noch lange hin zur Rente…
Wird schon irgendwie klappen.

Montagsmeeting –

wir sitzen, wie eigentlich jeden Montag, zusammen und besprechen Vergangenes und Zukünftiges.

Aber es gibt ein Thema dass uns immer wieder beschäftigt und worüber wir regelmäßig diskutieren – gute Vorsätze.

Da gibt es Kundenveranstaltungen, Netzwerktreffen und unzählige Gespräche wo wir auf ein Thema aufmerksam machen – Altersvorsorge.
Zahlen, Diagramme, Grafiken oder Schlagzeilen in Zeitungen und Nachrichten, alles sehr wirksam wenn wir sie präsentieren. Die Rufe „wir müssen dringend etwas machen, hilf mir!“ werden laut.
Die guten Vorsätze sind da. Aber was folgt ist ähnlich dem „Nichts“ aus der unendlichen Geschichte.
Alltag und andere Dinge sind wieder wichtiger. Unbequeme Themen lassen sich so schön verdrängen… Und dann ist es wie mit der Steuererklärung. Verdammt, fünf vor zwölf!
Die Steuererklärung bekommt man vielleicht noch mit einer Nachtschicht fertig, aber ein kurzer, intensiver Geldregen kurz vor der Rente ist eher unwahrscheinlich. Ist ja schließlich nicht so wie mit dem Hamburger Wetter.

Dass wir Menschen dazu neigen Unbequemes zu verschieben oder zu verdrängen, liegt wohl einfach in unserer Natur. Die ungeöffnete Post wenn man weiß dass sie eine Rechnung enthält, der volle Mülleimer der eigentlich schon stinkt oder der Zahnarzttermin der eigentlich nötig wäre.  Da finden wir uns wohl alle irgendwo wieder.

Aber warum sind wir auch so, wenn es um wirklich Wichtiges geht? Wir sind groß im Träumen. Was haben wir nicht alles vor wenn wir in Rente sind. Reisen, die Welt ansehen, ein tolles Auto fahren dass vor einem schicken Haus im Grünen steht.
Aber wer überlegt schon konkret wie man da hin kommt? Und dabei geht es ja nicht nur um die Anschaffung gewisser Werte. Das Leben als Rentner kann lang werden.

Aber wir sind wiederum bequem. Es gibt ja nicht nur die Variante des Verdrängens und Verschiebens, sondern auch eine, wie ich finde, gefährlichere. Wir schließen eine Lebens- oder Rentenversicherung ab und damit ist für uns das Thema erledigt. Dies geschah vielleicht schon vor Jahren und vor eben genauso langer Zeit hat man das letzte Mal darauf geschaut. Plötzlich kommt dann die Ernüchterung. Damals klang alles toll. Heute stellt man fest, dass man kaum Geld heraus bekommt, oder sogar Geld verliert!
Und auch bei dieser Erkenntnis gibt es zwei verschiedene Handlungsmuster. Einmal noch schnell eine größere Summe – wenn man sie denn hat – anlegen oder die bequeme Variante der Verdrängung. Wenn ich einfach noch mehr einzahle, kommt schon irgendwas bei raus. Irgendwann bestimmt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

So ist es dann auch mit unserer Hoffnung. Irgendwann werden die Menschen wach!

Junges Paar wohnt zur Miete

Folgende Versicherungen sollten junge Leute abschließen:

Das Paar braucht auf jeden Fall eine private Haftpflichtversicherung! Aber eben nur eine, wenn beide die gleiche Meldeadresse haben.
Durch das Zusammenziehen hat man ein Sonderkündigungsrecht. Die Versicherung, die kürzer besteht, kann per sofort gekündigt werden. Und ganz ehrlich, ob jung oder nicht, wer will schon mehr zahlen als er muss?

Eine Hausratversicherung  kann wichtig sein. Hier sollte man checken, was alle Sachen, die nicht mit dem Haus verbunden sind, an Wert haben. Hier gibt es verschiedene Sondereinschlüsse, wie Fahrräder etc.
Um sicher zu sein  alles ersetzt zu bekommen, sollten zwischen 600 – 700 € pro Quadratmeter versichert sein. Also wer z.B. teure Technik hat, sollte diese Versicherung  dringend abgeschlossen haben!

Solange man zu Miete wohnt, ist eine Wohngebäudeversicherung unnötig, bzw. nicht relevant. Manche Vermieter möchten, dass der Mieter die Fensterscheiben versichert. Fenster gehören zur Wohngebäudeversicherung und man muss ja nichts versichern, was einem nicht gehört.

Wer keinen Goldesel im Garten stehen hat, sollte seine eigene Arbeitskraft versichern.
Schon mal drüber nachgedacht was passiert, wenn man nicht mehr arbeitsfähig ist?
Für Handwerker kann diese Berufsunfähigkeitsversicherung richtig teuer sein. Hier gibt es gute, auf Handwerker zugeschnittene Alternativen.
Eine BU sollte man möglichst früh abschließen. Denn sie wird nicht nur mit jedem Lebensjahr das man später einsteigt teuer, sondern viel gravierender, die „Zipperlein“ die das Alter so mitbringt, sorgen eventuell für Zuschläge im Beitrag oder gar zu einer Ablehnung.
Bei einer BU darf maximal 90 % des aktuellen Nettoverdienstesl versichert werden.

Sich gegenseitig mit einer Risikolebensversicherung abzusichern ist noch nicht wichtig. Aber jetzt schon für später vorzusorgen dagegen schon. Eine gute Möglichkeit ist hier die betriebliche Altersvorsorge, der Staat und evtl. auch der Chef zahlen mehr als die Hälfte dazu.
Hier kann schon mit wenig Geld über die Jahre viel erreicht werden!
Die Lebenserwartung beträgt im Durchschnitt 80 Jahre. Das kann verdammt viel Zeit sein, die man mit seiner Rente finanzieren muss.  Und wir reden hier nicht nur von den Lebenshaltungskosten! Hat nicht jeder von uns eine Vorstellung wie er sein Leben im Alter verbringen will?

Für junge Menschen sind es also 3 Versicherungen die den Grundstock einer guten Absicherung bilden:

  1. Private Haftpflichtversicherung
  2. Berufsunfähigkeitsversicherung
  3. Betriebliche Altersvorsorge

Versicherungen – Familien mit Kindern unter 7

Ihr kennt unseren Standpunkt, viele Menschen sind überversichert. Doch wie sieht es bei Familien mit Kindern unter 7 Jahren aus?

Unter 7 Jahren – was ist daran so besonders?
Bis zu diesem Alter sind Kinder deliktunfähig. Sie haben noch kein Bewusstsein was ihre Taten für Folgen haben können. So kann kindliche Unbedarftheit schnell zu teuren Schäden führen.

Für diese Schäden können Kinder unter 7 Jahren aber nicht haftbar gemacht werden. Der Geschädigte bleibt also auf den entstandenen Kosten sitzen, denn in einer „normalen“ Familienversicherung sind Kinder erst ab 7 Jahren versicherbar.

Auch wenn gesetzlich keine Pflichten entstehen, so hat man doch mindestens eine moralische Verantwortung. Denn was ist, wenn‘s z.B. den Nachbarn trifft?

So sollte dringend bei der Versicherung – oder bei uns – erfragt werden, ob es einen Baustein extra für Kinder bis zu diesem Alter gibt.
Später kann dieser Baustein dann einfach wieder gelöscht werden.

 

Kinder sind sich im Allgemeinen auch Gefahren weniger bewusst, so dass wir auch eine Unfallversicherung empfehlen. Allerdings zahlt die Versicherung nur wenn Kinder durch einen Unfall Invalide werden und dann einmal eine vereinbarte Summe.

Das kann aber im Laufe der Zeit viel zu wenig sein. Es gibt eine neue Variante der Unfallversicherung, die wie eine Haftpflicht wirkt.So zahlt diese nicht nur einmalig, sondern im Laufe des Lebens z. B. eines verunfallten Kindes bis zu 10 Mio. € (Kurkosten, Reha-Maßnahmen, Lernhilfen, Schmerzensgeld, Minderverdienstmöglichkeiten und vieles mehr).

Apropos, der Hauptverdiener der Familie sollte eine Risikolebensversicherung zur Absicherung der Familie haben, mindestens 6 Jahresgehälter.

Bei Fragen immer gern, bis bald.

Einmal träumen…

Die deutschen Lebensversicherer vermelden einen neuen Rekord:  88,9 Milliarden Euro flossen im Jahr 2016 an ihre Versicherungsnehmer zurück – stolze 7,1 % mehr als im Vorjahr (82 Milliarden Euro).
Dies geht aus den neuen Geschäftszahlen hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichte.

Ein Traum wäre es, das Geld was die Lebensversicherungen an einem einzigen Tag ausgeschüttet haben, sinnvoll anzulegen.
Was könnte man mit einer Anlagesumme von 243,56 Millionen Euro alles erreichen! Natürlich müsste dieses Geld sinnvoll angelegt werden, das heißt Sparbuch, Girokonto, Termingeld, Bausparverträge oder Kauf von Rentenpapieren wäre tabu –  im Übrigen die liebsten Anlageformen der Deutschen.

Nein, sinnvoll ist eine Geldanlage erst ab 6 %. Nur so findet trotz Steuern und Inflation noch eine Geldvermehrung statt.

Dürften wir dieses Geld zu 6 % anlegen, würde sich der Anleger über stolze 281.030 Euro freuen – die Woche!
Dagegen würden wir bei einer Anlage bei 2 % Rendite nur bei 93.000 Euro pro Woche landen. Bezieht man Steuer und Inflation in die Rechnung mit ein, würde der Anleger real Geld verlieren!

Leider ist es für uns nur ein Traum – aber für Sie könnte Ihre Geldanlage zum Albtraum werden.

Deswegen raten wir unseren Kunden dringend ihre Geldanlagen zu überprüfen, bzw. ihr Geld nicht auf dem Konto liegen zu lassen!
Wir sind gerne bereit gemeinsam Ihre Unterlagen durchzugehen und bessere Alternativen zu Konto, Sparbuch und Bausparvertrag zu bieten!